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Gerliczy wuchs im damals österreichischen Krain auf und diente bis 1897 in der österreichisch-ungarischen Armee als Offizier. Im gleichen Jahr heiratete er die adelige Baronesse Louise Anna von Korff und gemeinsam ließen sich die beiden in Dresden nieder. Dort konnte Gerliczy sich in Ruhe seinem Studium an der Akademie der bildenden Künste bei Robert Sterl widmen. Kurz darauf wurde er Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und der Dresdner Künstlervereinigung und freundete sich eng mit expressionistischen Malern wie Emil Nolde an. Nach Ende des ersten Weltkriegs hatte Gerliczy die Möglichkeit in Länder wie Spanien, Tunesien, Frankreich, Griechenland, Ägypten und die Türkei zu reisen.
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