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Der 1909 in St. Valentin geborene Alfred Eichhorn studierte Kunst in Wien und Linz unter Berthold Löffler und Anton Feistauer. Danach zog es ihn 1932 nach Berlin und 1944 nach Stuttgart, wo er Willi Baumeister kennen lernte mit dem ihn ab da eine enge Freundschaft verband, die ihn auch stark in seinem weiteren Schaffen beeinflusste. Ab 1956 arbeitete und lebte Eichhorn in München. Dort war er, wie auch Baumeister, Mitglied der Gruppe ZEN49, zuvor Gruppe der Gegenstandslosen genannt, welche zu den bedeutendsten abstrakten Künstlergruppen Deutschlands zählte. Ihr Ziel war es u.a. die gegenstandlose, abstrakte Kunst einem weiten Publikum näher zu bringen. Zu den Gründungsmitgliedern zählen Willi Baumeister, Rolf Cavael, Gerhard Fietz, Rupprecht Geiger, Willy Hempel, Brigitte Meier-Denninghoff und Fritz Winter. Eichhorn gründete zusammen mit Willi Baumeister außerdem die Eidos Presse, welche für ihre grafischen Herausgaben bekannt war. Diese Tätigkeit als Publizist entsprach somit dem Konzept von ZEN49.
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