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Oskar Mulley erhielt an der Kunstgewerbeschule in München seine künstlerische Grundausbildung, bevor er in Wien an der Akademie der bildenden Künste sein Studium bei Alois Delug und Rudolf Jettmar antrat. Nach Studienabschluss 1913 arbeitete er als Theaterdekorationsmaler in Wien. Im selben Jahr trat er als Freiwilliger zum Heeresdienst ein. 1918 zog er nach Kufstein, wo viele der bekannten Sujets in der typischen Spachtelechnik entstanden. Zahlreiche Auszeichnungen folgten, wie 1927 die Goldene Staatsmedaille. 1934 übersiedelte Mulley nach Garmisch-Partenkirchen, wurde 1939 zur deutschen Wehrmacht einberufen und 1944 krankheitsbedingt aus dem Kriegsdienst entlassen. 1945 wurde über den Maler ein einjähriges Verkaufsverbot verhängt. Bis zu seinem Tode 1949 lebte der Künstler in Garmisch-Partenkirchen. Er war Mitglied im Wiener Künstlerhaus und der Wiener Secession.  
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